Die Cellsymbiosistherapie® stellt ein einzigartiges, sensationelles neues Behandlungskonzept dar, welches sich seit Jahren im Härtetest der Praxis bewährt hat.
Erst durch den Einsatz von Dr. Heinrich Kremer wurde die Cellsymbiosistherapie® in die Praxis umsetzbar. Dr. Heinrich Kremer sichtete und arbeitete mehr als 20 Jahre an wissenschaftlichen Forschungsdaten aus den Bereichen Quantenphysik, Evolutionsbiologie und Biochemie. Dr. Kremer postulierte 2001, dass fast alle chronischen Krankheiten eine gemeinsame Ursache in der dauerhaft fixierten Störung des Zellstoffwechsels haben. Aus diesen Erkenntnissen entwickelte er die Cellsymbiosistherapie®.
Die Cellsymbiosistherapie® ist ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierendes Gesamt-Therapiesystem, das die Stoffwechselprozesse innerhalb der Körperzellen gezielt beeinflusst. Die Selbstregulation und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden wiederhergestellt, die Entgiftung stimuliert und das Abwehrsystem gestärkt, so dass selbst schwere Erkrankungen oft mit beeindruckendem Erfolg behandelt werden können.
Durch die Behandlungsform der Cellsymbiosistherapie® wird das therapeutische Ziel verfolgt die Regeneration der Mitochondrienfunktion, sowie deren Struktur wieder herzustellen oder in Balance zu halten. Mitochondrien sind Zellorganellen (Zellbestandteile), die sich ursprünglich aus Bakterien entwickelt haben. Mitochondrien kommen, bis auf die roten Blutkörperchen, in allen Körperzellen vor. Ihre Anzahl pro Zelle liegt bei durchschnittlich 1500. Die Aufgabe der Mitochondrien ist die Steuerung und Lenkung fast aller Stoffwechselleistungen, Energieleistungen und Entgiftungsvorgängen im Organismus. Ist die Mitochondrienfunktion gestört, kann die Energie (ATP) nicht mehr unter Zuhilfenahme von Sauerstoff in den Mitochondrien gebildet werden, sondern muss entweder außerhalb der Mitochondrien über Vergärung von Blutzucker ohne Sauerstoff oder mit Sauerstoff aber ohne die Bildung von Sauerstoffradikalen gebildet werden. Dadurch können nicht mehr alle differenzierten Zellleistungen in den Mitochondrien aufrechterhalten werden und der Zellteilungszyklus wird aktiviert. Wird aber wiederum der Zellteilungszyklus vermehrt aktiviert kommt es u.a. zur unkontrollierten Zellvermehrung, wie zum Beispiel bei der Entstehung von Krebszellen.
Ist also die Mitochondrienfunktion gestört, sei es in der Struktur und/oder Funktion, so können folgende Krankheitsbilder entstehen:
- Bluthochdruck
- Durchblutungsstörungen- Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall
- Diabetes
- Migräne
- Virusinfektionen, Pilzinfektonen und Bakterieninfektionen
- Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
- Erschöpfungssyndrome, Burn-Out Syndrom
- Multiple Sklerose
- orthopädische Erkrankungen
- Allergien (Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma, Bindehautentzündungen)
- Erkrankungen mit chronischen Entzündungen der inneren Organe und Schleimhäute
- psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, Schizophrenie, Neurosen)
- Impotenz, Frigidität
- Organdegeneration, Cholesterinerhöhung
- Hormonbildungsstörungen
- vorzeitiges Altern
- Autoimmunerkrankungen, Immunschwäche
- ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom)
- Krebs
Das angestrebte Ziel der Cellsymbiosistherapie® liegt darin, die Mitochondrienfunktion wiederherzustellen und zwar durch den individuellen Einsatz aller diagnostischen und therapeutischen Komponenten nach der Cellsymbiosistherapie®. Dabei werden die krankheitsverursachenden Komponenten durch Laboruntersuchungen und ausführliche Patientengespräche diagnostiziert und durch Einsatz des Behandlungskonzepts im Sinne der Cellsymbiosistherapie® therapiert (siehe unten).
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Mehr Information:
• Cellsymbiosis-Netzwerk
• Akademie Cellsymbiosistherapie
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